Die Corona-Pandemie stellt Organisationen vor die große Herausforderung, Daten und Dokumente digital zu teilen. Besonders wenig digital-affine NGOs sehen sich nun mit einer Vielzahl an digitalen Instrumenten konfrontiert. Darüber hinaus gibt es viele Fragen zu Sicherheitsaspekten und auch der DSGVO-Konformität.
Wir bringen etwas Übersicht in die Angebote, so bereits zu den Messengerdiensten (1), hier jetzt zu zu Filesharing & Zusammenarbeit (2) und in weiteren Beiträgen dann noch zu Webinar-Tools (3) und Konferenz-Tools (4).
Box
Anbieter: Box, Inc. (USA)
Das geht gut:
-
10 GB kostenloser Speicher
-
Website, App und Sync Client für den Datenzugriff vom Computer
Kosten: 100 GB für 8€ im Monat
Kritik:
-
Upload-Limit in der kostenlosen Version schon bei 250 MB
-
und bei der kostenpflichtigen Version 5 GB
Microsoft Teams
Anbieter: Microsoft (USA)
Das geht gut:
-
für Microsoft-gewöhnte User einfache Bedienung
-
Integration von Microsoft 365
-
Text-, Audio- und Videokonferenzen sind möglich
-
2 GB Speicherplatz und gemeinsames Arbeiten an Dokumenten
-
auch im Webbrowser nutzbar
-
Speicherort ist laut Microsoft Europa
Kosten: bis Anfang 2021 kostenlos
Kritik:
-
Server gelegentlich überlastet
-
auch Microsoft sammelt Daten
Trello
Anbieter: Atlassen (Großbritannien)
Das geht gut:
-
einfache und intuitive Bedienung
-
hilfreich bei der Erstellung von Checklisten und Terminen
-
Aufgaben können an verschiedene Team-Mitglieder übertragen werden
-
übersichtliche Einteilung in Listen (Boards)
Kosten: ab 11 Team-Boards und mehr als 10 MB Datenanhang 9,99 USD pro Benutzer/Monat
Engagiert in der Coronazeit | Analog & Digital
Aktualisiert: 21.04.2020


